Onlineshop aufbauen: Wie du einen profitablen Onlineshop aufbaust (Best Practices 2024)

Onlineshop aufbauen: Wie du einen profitablen Onlineshop aufbaust (Best Practices 2024)

Stephan Ochmann
Stephan Ochmann

Inhalt:

  1. Einen Onlineshop aufbauen – Best Practices für die Suche nach Produkten zum Verkauf
  2. Verkehr zu deinem Onlineshop - 7 Marketing-Taktiken, die Ergebnisse bringen
  3. Wie man einen Onlineshop ganz ohne Geld aufbaut
  4. 7 Wege zur Personalisierung deines Onlineshops für das beste Einkaufserlebnis
  5. 7 Strategien für den Aufbau eines profitablen Onlineshops

1. Einen Onlineshop aufbauen– Best Practices für die Suche nach Produkten zum Verkauf

Es gibt so viele Onlineshops, in denen Verbraucherinnen und Verbraucher einkaufen können. 

Wie hebst du dich mit deinem Webshop von der Masse ab? 

onlineshop aufbauen 1


Der Markt ist gesättigt und die Konkurrenz ist groß. 

Wie kann dein Onlineshop also mithalten? 

Es geht darum, die richtigen Produkte auszuwählen, nach denen deine Zielgruppe sucht, und sie an einem Ort mit guten Konditionen zu präsentieren.

Mit ein wenig Recherche und Planung kannst du einen Onlineshop erstellen, der die richtigen Produkte zu den richtigen Konditionen anbietet und deinem Unternehmen Einnahmen verschafft.

Offline vs. Online Stores

Traditionelle Läden haben ihre Lieferanten durch die Teilnahme an Messen gefunden. 

Diese Veranstaltungen sind nicht für die breite Öffentlichkeit zugänglich, sondern nur für Branchenvertreter. 

Die Ladenbesitzer stöberten an den Ständen und trafen potenzielle Lieferanten, die dort ihre Produkte präsentierten und vorführten.

Bei Onlineshops ist es nicht mehr nötig, eine Messe zu besuchen (obwohl einige Shops das immer noch tun). 

Die meisten Onlineshops finden die Produkte, die sie benötigen, auf Online-Großhandelsmarktplätzen wie Alibaba, Oberlo und eBay Business Supply.

Dropship, oder nicht?

Einige dieser Großhändler bieten Dropshipping an. 

Das bedeutet, dass sie die Ware auf Lager halten, Bestellungen ausführen und direkt an den Kunden liefern. 

Einige beliebte Websites, die diesen Service anbieten, sind Oberlo, SaleHoo, Wholesale2B, Doba und Megagoods.

Das ist natürlich sehr vorteilhaft für Online-Shopbesitzer. 

Es nimmt dir die Arbeit und die Kosten für Lager und Versand ab. 

Der Nachteil ist, dass die Art und Weise, wie der Dropshipper mit seinen Kunden umgeht, sich auf dein Endergebnis auswirkt. 

Wenn er langsam ist, unzuverlässig oder nicht reagiert, kann das deinem Ruf schaden.

Jeder Dienst bietet unterschiedliche Funktionen. 

Ein guter Anfang ist es, Kunden oder Kollegen zu fragen, welchen Dienst sie nutzen.

Woher bekommst du Ideen für Produkte?

Wie entscheidest du, welche Produkte du anbieten willst? 

Beginne mit deinem Zielmarkt. 

Wenn du ein Kundenprofil erstellt hast, weißt du, welche Fragen und Probleme sie haben. 

Welche Produkte würden ihre Probleme lösen und wären für deine Marke relevant? 

Diese Produkte solltest du anbieten.

Es gibt auch andere Möglichkeiten, Ideen zu sammeln. 

Schau dir deine Konkurrenten oder andere Unternehmen an, bei denen deine Zielgruppe kauft. 

Sieh dir an, welche Produkte sie anbieten, aber suche auch nach Ideen, wo du etwas anderes anbieten oder eine Lücke füllen kannst, die sie nicht anbieten.

Schau dich in deiner Umgebung nach Produkten um, die du kaufen und über deinen Webshop verkaufen kannst. 

Vielleicht gibt es etwas, das in der Region hergestellt wird und das Menschen in einer anderen Gegend benötigen könnten. 

Du kannst lokale Anbieter nach Großhandelspreisen fragen.

Erstelle deine eigenen digitalen Produkte

Eine gute Idee für E-Commerce-Läden ist es, eigene digitale Produkte zu erstellen. 

Digitale Produkte sind z. B. E-Books, Videokurse oder Informationsquellen. 

Das sind digitale Dateien, die du selbst erstellen und per Download anbieten kannst. 

Die Leute zahlen gutes Geld für Informationsprodukte, solange sie einzigartige und wertvolle Informationen bieten.

Best Practices für die Auswahl von Produkten für deinen Onlineshop

Egal, welche Produkte du verkaufen willst, achte darauf, dass sie zu deiner Marke passen. 

Wähle Produkte, die rentabel sind, leicht versendet werden können und einfach zu beschaffen sind. 

Am wichtigsten ist jedoch, dass es sich um Produkte handelt, nach denen deine Zielgruppe sucht.

2. Traffic zu deinem Onlineshop - 7 Marketing-Taktiken, die Ergebnisse bringen

Wie bringst du Menschen dazu, deinen Onlineshop zu besuchen? Der erste Schritt besteht darin, eine Strategie zu entwickeln, die deine Zielgruppe identifiziert und festlegt, wie du sie zum Besuch deines Shops bewegen kannst. 

Dann entwickelst du Marketingtaktiken, die die Besucherzahlen erhöhen. 

Mit diesen Maßnahmen kannst du die Zahl der Besucher deines Onlineshops erhöhen. 

Mit den richtigen Besuchern und den richtigen Produkten auf deiner Website sind dir Verkäufe sicher.

Hier sind 7 Marketingtaktiken, die du heute ausprobieren kannst, um mehr Besucher in deinen Onlineshop zu locken.

1. Ermutige nutzergenerierte Inhalte in den sozialen Medien

Teile deine Inhalte nicht nur in den sozialen Medien. 

Ermutige deine Nutzer, sich zu beteiligen und eigene Inhalte zu erstellen, die du dann teilen kannst. 

Fordere die Nutzer auf, ein Foto zu machen, das mit deinen Produkten und Dienstleistungen zu tun hat, oder fordere sie auf, etwas zu schreiben und einen von dir kreierten Hashtag zu verwenden. 

Auf diese Weise kannst du dein Publikum dazu bringen, sich aktiv mit dir zu beschäftigen.

2. Suche nach Rezensionen

Bewertungen helfen den Menschen bei der Entscheidung, was sie online kaufen wollen. 

Da die Verbraucher den Meinungen ihrer Mitmenschen mehr vertrauen als den Behauptungen eines Unternehmens, solltest du aktiv nach Bewertungen deiner zufriedenen Kunden suchen. 

Wende dich an Kunden, die dir Feedback geben, und nutze die Vorteile von Bewertungsportalen. 

Erstelle ein Profil auf jeder geeigneten Bewertungsseite und gib einen Link an. 

Vielleicht möchtest du auch einen Anreiz für das Schreiben einer Bewertung bieten.

3. Erstelle regelmäßig hilfreiche Inhalte

Mach es dir zur Gewohnheit, hilfreiche Inhalte zu erstellen und dort zu veröffentlichen, wo deine Zielgruppe sie sehen kann. 

Schreibe Blogbeiträge, drehe kurze Videos und erstelle visuelle Inhalte wie Infografiken. 

Füge an beliebiger Stelle in jedem Beitrag einen Link zu deinem Onlineshop ein. 

Das hilft nicht nur deinen Kunden, sondern bringt auch mehr Besucher in deinen Shop.

4. Partnerschaften mit anderen Marken

Gehe Partnerschaften mit anderen Marken ein, bei denen deine Kunden vielleicht gerne einkaufen würden. 

Das müssen keine großen Marken sein. 

Wenn du deine Zielgruppe gut ansprichst, sind Marken jeder Größe gut geeignet. 

Partnerschaften mit anderen Marken schaffen Vertrauen und helfen deinen Kunden, aber sie erschließen dir auch ein neues Publikum. 

Erstelle etwa gemeinsam Inhalte, veranstalte einen Wettbewerb oder bringe ein gemeinsames Produkt auf den Markt.

5. Nutze das Livestreaming

Veranstalte Livestream-Events auf Social-Media-Plattformen wie Facebook oder Twitter. 

Du kannst Webinare oder Q&A-Chats mit deinen Followern veranstalten, in denen du Themen diskutierst, Informationen präsentierst oder Fragen stellst. 

Du kannst Livestreaming auch nutzen, um direkt zu werben, neue Produkte vorzustellen oder virtuelle Fokusgruppen abzuhalten.

6. Erreiche Influencer

Sprich Influencer in deiner Nische an und frage sie, ob sie für deinen Onlineshop werben wollen. 

Ein Influencer ist jemand, der online aktiv ist und eine große und engagierte Fangemeinde hat. 

Sie werben oft für Produkte und Dienstleistungen von Unternehmen. 

Recherchiere und finde Influencer in deinem Bereich und biete ihnen an, für dich zu werben.

7. Führe regelmäßig zeitnahe Verkäufe durch

Führe regelmäßig Verkäufe durch, die mit Jahreszeiten, Ereignissen, Nachrichten oder Feiertagen verbunden sind. 

Bewirb diese Verkäufe auf deinen Marketingkanälen und bringe neue potenzielle Kunden in deinen Onlineshop.

Je nach Art deines Onlineshops gibt es noch viele andere Marketingmaßnahmen, mit denen du die Besucherzahlen in deinem Shop erhöhen kannst. 

Wähle eine oder zwei Taktiken für den Anfang und beobachte deine Ergebnisse. 

Dann kannst du feststellen, ob die Taktik für dich funktioniert oder nicht, und bei Bedarf neue Taktiken in den Mix einbauen.

3. Wie man einen Onlineshop ganz ohne Geld aufbaut

Hast du schon einmal gehört, dass der Aufbau eines Onlineshops eine großartige Geschäftsidee für ein Online-Business ist, die kein Startkapital erfordert?

Die gute Nachricht ist, dass das stimmt. 

Du brauchst keine Miete zu zahlen, keine Lagerbestände zu kaufen und keine Mitarbeiter einzustellen – du kannst einen Onlineshop mit wenig mehr als einer Internetverbindung eröffnen. 

Das ist eine Möglichkeit, ein Unternehmen von Grund auf aufzubauen, auch wenn du kein Geld zur Verfügung hast.

Hier sind einige Ideen, wie du das machen kannst.

Nutzen die Vorteile kostenloser Software

Du kannst deinen Shop komplett mit kostenloser Software aufbauen. 

Es gibt kostenlose E-Commerce-Plattformen und Website-Builder, die du verwenden kannst und die alle dieselben Funktionen bieten wie Premium-Produkte. 

Sie müssen zwar manchmal etwas angepasst werden und sind nicht immer so einfach zu bedienen, aber es lohnt sich, kostenlose Optionen auszuprobieren, bevor du Premiumprodukte in Betracht ziehst. 

Probiere mehrere aus, bevor du dich für eine Option entscheidest, um deinen Shop aufzubauen.

Kostenlose Marketingmethoden einsetzen

Es gibt eine Fülle von kostenlosen Marketingmethoden. 

Du musst überhaupt nichts für Werbung und Marketing ausgeben, um die Besucherzahlen deines Shops zu erhöhen. 

Einige beliebte kostenlose Marketingmethoden sind:

  • Content-Marketing. Erstelle hilfreiche Inhalte wie Blogbeiträge und YouTube-Videos und stelle sie dort online, wo deine Zielgruppe ihre Informationen erhält.
  • Social Media Marketing. Verbinde dich mit deinem Publikum auf Social Media Seiten wie Facebook und Twitter und baue eine Beziehung zu ihnen auf.
  • Suchmaschinen-Optimierung. Lerne etwas über Suchmaschinen-Optimierung und du kannst deine Website so gestalten, dass sie von Google und anderen Suchmaschinen gefunden wird. Unternehmen beauftragen oft Experten, aber mit ein wenig Recherche kannst du es auch selbst lernen.

Affiliate Marketing

Werde ein Affiliate und verkaufe die Produkte anderer Leute. 

Diese Option ermöglicht es dir, einen Online-Shop zu betreiben, ohne ein Inventar zu haben. 

Du kannst Produkte auf Websites wie Digistore24, Clickbank, Amazon oder Awin auswählen und sie in deinem Shop verkaufen. 

Wenn Leute über den Link deines Shops bei den Verkäufern kaufen, erhältst du eine Provision.

Verkauf von Infoprodukten

Eine weitere Möglichkeit, mit der du verkaufen kannst, ohne dass du Waren kaufen, lagern und versenden musst, ist der Verkauf von Infoprodukten

Das sind digitale Produkte wie E-Books, Online-Kurse, Videoreihen und Ressourcen. 

Da es sich um digitale Dateien handelt, lädt dein Käufer sie einfach herunter, sobald der Kauf abgeschlossen ist. 

Die Leute werden gutes Geld für digitale Dateien bezahlen, wenn die Informationen für sie wertvoll sind.

Erforsche deinen Markt kostenlos

Große Unternehmen geben viel Geld für Werbung aus, indem sie das Netz weit auswerfen. 

Du musst das nicht tun. 

Du brauchst nicht einmal für Marketingdaten oder Fokusgruppen zu bezahlen. 

Nutze die sozialen Medien und andere Orte, an denen deine Zielgruppe online aktiv ist, und du kannst Einblicke gewinnen, ohne etwas auszugeben. 

Höre den Gesprächen der Leute zu, lies ihre Kommentare und interagiere mit ihnen, um herauszufinden, was sie mögen und was nicht.

Um einen Online-Shop zu eröffnen, ohne zu investieren, brauchst du nur etwas mehr Zeit und Einfallsreichtum. 

Mit einem guten Plan kannst du deinen Shop von Grund auf aufbauen, ohne etwas zu investieren. 

4. 7 Wege zur Personalisierung deines Onlineshops für das beste Einkaufserlebnis

Was einen erfolgreichen Onlineshop von einem mittelmäßigen unterscheidet, ist das Kundenerlebnis. 

Wenn du es für einen Käufer einfacher und angenehmer machst, bei dir einzukaufen als bei einem Konkurrenten, ist dir sein Geschäft sicher. 

Es gibt Plug-ins, Apps und Funktionen, die eine Vielzahl von Personalisierungsoptionen für ein besseres Einkaufserlebnis bieten. 

Hier sind einige Optionen, die du in deinem Webshop einsetzen kannst.

1. Biete eine personalisierte Homepage an

Personalisiere die Startseite deines Onlineshops für jeden Besucher. 

Es gibt Programme, die mit Hilfe von Cookies verfolgen, was die Kunden bestellt oder wie viel Zeit sie mit der Suche verbracht haben. 

Wenn sie den Shop erneut besuchen, werden diese Daten genutzt, um Angebote und Produkte zu zeigen, die ihren Interessen entsprechen.

Ein Besucher, der zum Beispiel in der Vergangenheit in einer Produktkategorie bestellt hat, wird bei seinem nächsten Besuch zu den Neuheiten in dieser Kategorie weitergeleitet. 

Du bringst sie direkt zu dem, wonach sie am ehesten suchen.

Auch andere Präferenzen wie Sprache, Land oder Zahlungsmethode können personalisiert werden.

2. Benutzerprofile erstellen

Eine fortschrittlichere Personalisierungsoption besteht darin, den Nutzern die Möglichkeit zu geben, ihr eigenes Profil zu erstellen, in dem sie ihre Einstellungen und Vorlieben speichern können. 

Sie können Informationen wie Interessen, Preisspanne, Bekleidungsgrößen und so weiter angeben. 

Deine Website kann ihnen dann Angebote unterbreiten, die auf den Informationen in ihrem Profil basieren.

3. Biete personalisierte Leitfäden an

Einige Online-Shops bieten neuen Besuchern eine Umfrage oder ein kurzes Quiz an, um sie zu den Produkten und Angeboten zu führen, die für sie am wichtigsten sind. 

Mit einem solchen personalisierten Leitfaden wird das Einkaufen zum Kinderspiel und spart den Nutzern Zeit. 

Du kannst die Präferenzen jedes Nutzers für seine wiederholten Besuche speichern.

4. Upsells und Cross-Sells

Wenn du schon einmal bei Amazon eingekauft hast, weißt du, dass dort auch andere Produkte angeboten werden, die dir gefallen könnten. 

Basierend auf dem Produkt, das sich der Besucher ansieht, werden Cross-Sells (ähnliche Artikel oder Artikel, die oft zusammen gekauft werden) und Upsells (Versionen des Produkts mit umfangreicheren Funktionen oder Pakete, die das Produkt mit anderen bündeln) angeboten. 

So kannst du deinen Umsatz steigern und deinen Kunden helfen, genau das zu finden, wonach sie suchen.

5. Erstelle ein personalisiertes Treueprogramm

Ein Treueprogramm belohnt Menschen, die viel Geld bei dir ausgeben. 

Du kannst ein Treueprogramm personalisieren, indem du Angebote machst, die darauf basieren, was die Person zuvor gekauft hat. 

Eine Möglichkeit dazu ist eine E-Mail-Kampagne, die auf das Profil des Käufers zugeschnitten ist.

6. Automatisierter Kundenservice mit Chatbots

Füge deinem Onlineshop einen Chatbot hinzu, der dir hilft, Kundenfragen in Echtzeit zu beantworten. 

KI-Chatbots können Vorschläge machen, die auf den Vorlieben, der Kaufhistorie oder den Fragen des Kunden basieren.

7. Automatisierte E-Mails

Automatisierte E-Mails sind Nachrichten, die an Nutzer gesendet werden, wenn sie eine bestimmte Aktion ausführen. 

Wenn sie z. B. einen Warenkorb verlassen, ohne auszuchecken, wird eine Nachricht zur Erinnerung verschickt. 

Oder du schickst eine automatisierte E-Mail, wenn sie den Shop schon länger nicht mehr besucht haben, um sie über Neuigkeiten zu informieren.

Schau nach, welche Funktionen deine Online-Shop-Plattform bietet. 

Wenn eine der oben genannten Funktionen für dich wichtig ist, solltest du dich nach einer Plattform umsehen, die diese Funktionen bietet. 

5. 7 Strategien für den Aufbau eines profitablen Online-Shops

Egal, ob du einen Online-Shop zu deinem Ladengeschäft hinzufügst oder ein E-Commerce-Geschäft startest, du musst deinen Shop so profitabel wie möglich gestalten. 

Was macht den Unterschied zwischen einem Shop, der gut läuft, und einem, der mittelmäßig ist? Es ist das großartige Kundenerlebnis. 

Hier sind die besten Methoden, um deinen Kunden das Erlebnis zu bieten, nach dem sie suchen.

Dein Alleinstellungsmerkmal in den Vordergrund stellen

Stelle dein Alleinstellungsmerkmal (UVP) an die erste Stelle, wo es für jeden, der deinen Shop besucht, klar und deutlich sichtbar ist. 

Dein Alleinstellungsmerkmal ist das, was dich von anderen unterscheidet, also sollte es das Erste sein, was die Leute sehen. 

Bevor sie mit dem Einkaufen beginnen, sollten sie genau wissen, was deinen Shop auszeichnet.

Verwendet qualitativ hochwertige Bilder

Bilder machen deine Website attraktiver und sorgen für ein besseres Einkaufserlebnis. 

Entscheide dich für große, schöne Bilder mit einer hohen Auflösung. 

Beauftrage jemanden mit dem Fotografieren deiner Produkte, wenn du dich mit deiner Kamera nicht sicher fühlst. 

Beim Online-Shopping können die Leute deine Produkte nicht persönlich in die Hand nehmen, also musst du so viele Details wie möglich anbieten.

Füge Video-Produktdemos hinzu

Eine echte Möglichkeit, das Kundenerlebnis zu verbessern, sind Video-Produktdemonstrationen. 

Genau wie bei Bildern wollen die Leute einen genauen Blick auf deine Produkte und ihre Möglichkeiten werfen. 

Erstelle kurze Videos, die die wichtigsten Produkte vorstellen und sie in Aktion zeigen.

Mache deine Seite vertrauenswürdig

Obwohl Online-Shopping für die meisten Menschen mittlerweile zum Alltag gehört, sind viele immer noch misstrauisch, wenn sie bei einem ihnen unbekannten Online-Shop kaufen

Bemühe dich, den Besuchern zu zeigen, dass deine Seite vertrauenswürdig ist. 

Das kannst du z. B. mit Vertrauensabzeichen, Zertifizierungen, Bewertungen, Kundenstimmen und Aktivitäten in den sozialen Medien erreichen.

Reduziere das Durcheinander

Ein einfaches Design bietet den Besuchern das beste Erlebnis. 

Entferne alle unnötigen Funktionen auf der Website oder umfangreiche Programme, die das Laden verzögern und den Browser des Nutzers verlangsamen könnten. 

Wenn jemand deinen Online-Shop besucht, sollte sein Blick direkt zu den CTA-Buttons auf der Seite wandern und nicht durch Ablenkungen abgelenkt werden.

Einfache und intuitive Navigation

Gestalte deine Seite so, dass sie leicht zu navigieren ist. 

Widerstehe dem Drang, kreativ und künstlerisch zu sein, anstatt Bequemlichkeit zu bieten. 

Erstelle Produktkategorien und platziere das Menü dort, wo es für Erstbesucher leicht zu sehen ist. 

Wenn du dir nicht sicher bist, welche Kategorien du erstellen sollst, kannst du dir auf E-Commerce-Seiten, die ähnliche Produkte verkaufen, oder bei Amazon Ideen holen.

Biete die wichtigsten Informationen im Voraus an

Sorge dafür, dass alle für den Einkauf notwendigen Informationen leicht zu finden sind. 

Dazu gehören deine Datenschutzrichtlinien, Nutzungsbedingungen, Versandmethoden und -optionen sowie Rückgabe- und Erstattungsbedingungen. 

Füge eine FAQ hinzu, in der Besucher leicht nach Antworten auf ihre Fragen suchen können, und biete einen schnellen und effizienten Kundenservice, wenn sie ihn brauchen.

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